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P-Seminar
Astrophysik

Erforschung des Weltalls am Gymnasium Freyung

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11. Juni 2026
Galaxy Dobson D8 Teleskop

Neues Teleskop: Galaxy Dobson D8

Das Galaxy D8-K-CR Dobson ist ein leistungsstarkes Newton-Spiegelteleskop mit 203 mm (8 Zoll) Öffnung und 1200 mm Brennweite. Durch die große Öffnung liefert es helle, kontrastreiche Bilder – ideal für beeindruckende Beobachtungen von Mond, Planeten sowie Deep-Sky-Objekten wie Galaxien, Nebeln und Sternhaufen. Mehr lesen...

Ausrüstung
11. Juni 2026
Sonnenteleskop Experiment

Unser Sonnenteleskop im Einsatz

Das Sonnenteleskop projiziert das Live-Bild der Sonne auf einen Schirm, um sie so gefahrlos und detailliert betrachten zu können. Dadurch konnten wir die perfekt runde Form unseres Zentralsterns erkennen und sogar einige dunkle Sonnenflecken live auf der Oberfläche entdecken. Mehr lesen...

Experimente
11. Juni 2026
Sonnenbeobachtungs-Bericht

Sonnenbeobachtung und unsere Realisierung

Im Rahmen des P-Seminars haben wir uns intensiv mit der Erforschung der Sonne beschäftigt. Mithilfe eines automatischen Nachführ-Teleskops, speziellen Sonnenfiltern und der sicheren Okularprojektion konnten wir faszinierende Einblicke in die physikalische Aktivität unseres Zentralsterns und riesige Sonnenflecken gewinnen. Mehr lesen...

Experimente

Neues Teleskop: Galaxy Dobson D8

Das Galaxy D8-K-CR Dobson Teleskop ist ein leistungsstarkes Newton-Spiegelteleskop mit 203 mm (8 Zoll) Öffnung und etwa 1200 mm Brennweite (f/6), das sich besonders für die visuelle Himmelsbeobachtung eignet. Durch seine große Öffnung liefert es helle, kontrastreiche Bilder und ermöglicht beeindruckende Beobachtungen von Mond, Planeten sowie Deep-Sky-Objekten wie Galaxien, Nebeln und Sternhaufen.


Die stabile Dobson-Montierung sorgt für eine einfache und intuitive Bedienung ohne komplizierte Technik, wodurch das Teleskop ideal für Einsteiger ist, aber auch fortgeschrittene Hobby-Astronomen überzeugt. Ausgestattet mit einem präzisen 2"-Crayford-Okularauszug mit Feinfokussierung bietet es zusätzlichen Komfort bei der Scharfstellung. Trotz seiner Größe und der rein manuellen Nachführung punktet das Galaxy D8-K-CR vor allem durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis (375 €) und seine starke optische Leistung.

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Galaxy Dobson Gesamtansicht Galaxy Dobson Detailansicht Galaxy Dobson Okular & Sucher

Unser Sonnenteleskop im Einsatz

Das Sonnenteleskop projiziert die Sonne auf einen Schirm, um sie so näher zu betrachten. Dadurch konnten wir deutlich die runde Form der Sonne erkennen und sogar einige Sonnenflecken entdecken. Diese dunklen Punkte entstehen durch kühlere Bereiche auf der Sonnenoberfläche und zeigen, dass die Sonne kein gleichmäßiger, ruhiger Körper ist, sondern sehr aktiv sein kann.


Während der Beobachtung mussten wir darauf achten, das Teleskop nicht direkt mit den Augen zu benutzen, da das Sonnenlicht sehr stark ist und die Augen schädigen kann. Die Projektion auf den Schirm ist daher eine sichere Methode, um die Sonne zu untersuchen. Außerdem konnten wir sehen, wie sich die Position der Projektion im Laufe der Zeit langsam verschiebt, was durch die Bewegung der Erde verursacht wird.


Insgesamt war das Experiment sehr interessant und lehrreich.

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Sonne projiziert auf Schirm Beobachtungsaufbau am Gymnasium Sonnenteleskop mit Abschirmung Sonnendetail auf der Projektionsfläche

Bericht: Sonnenbeobachtung und unsere Realisierung

Im Rahmen des P-Seminars haben wir uns mit der Beobachtung der Sonne beschäftigt. Ziel war es mehr über ihre Eigenschaften zu lernen, ohne dabei unsere Augen zu gefährden. Zu Beginn haben wir die Sonne mit einem automatischen Teleskop und einem speziellen Sonnenfilter beobachtet. Der Sonnenfilter sorgt dafür, dass das starke Licht der Sonne stark abgeschwächt wird, sodass man sicher durch das Teleskop schauen kann. Das automatische Teleskop hat die Sonne selbstständig verfolgt, sodass sie immer im Sichtfeld blieb. Dadurch konnten wir die Sonne über einen längeren Zeitraum genau beobachten und weitere Details wie Sonnenflecken besonders klar erkennen.


Außerdem haben wir besprochen, warum man die Sonne niemals direkt anschauen darf. Die starke Strahlung kann die Augen dauerhaft schädigen. Deshalb haben wir eine sichere Methode zur Sonnenbeobachtung gewählt: die Projektion. Dabei wird das Sonnenlicht durch ein kleines Loch oder eine Linse auf eine Fläche (z.B. Papier) projiziert. Das Sonnenteleskop projiziert die Sonne auf einen Schirm, um sie so näher zu betrachten. Dadurch konnten wir deutlich die runde Form der Sonne erkennen und sogar einige Sonnenflecken entdecken. Diese dunklen Punkte entstehen durch kühlere Bereiche auf der Sonnenoberfläche und zeigen, dass die Sonne kein gleichmäßiger, ruhiger Körper ist, sondern sehr aktiv sein kann.


Zusätzlich haben wir die Sonne mithilfe eines Teleskops beobachtet, wobei ebenfalls die Projektionsmethode verwendet wurde. Das Teleskop wurde dabei nicht direkt zum Hineinschauen genutzt, sondern so eingestellt, dass das Sonnenbild auf ein weißes Blatt Papier projiziert wurde. Auf diese Weise konnten wir ein deutlich größeres und schärferes Bild der Sonne erkennen. Dabei waren sogar kleine Details, wie dunkle Sonnenflecken, sichtbar. Diese Methode war besonders hilfreich, da sie eine sichere und genauere Beobachtung ermöglicht hat. Während der Beobachtung mussten wir darauf achten, das Teleskop nicht direkt mit den Augen zu benutzen. Außerdem konnten wir sehen, wie sich die Position der Projektion im Laufe der Zeit langsam verschiebt, was durch die Bewegung der Erde verursacht wird.


Für unsere Realisierung haben wir eine einfache Lochkamera gebaut. Dazu haben wir einen Karton verwendet, in den wir ein kleines Loch gestochen haben. Auf der gegenüberliegenden Seite haben wir ein weißes Blatt Papier befestigt. Wenn wir den Karton in Richtung Sonne gehalten haben, erschien auf dem Papier ein kleines, auf dem Kopf stehendes Bild der Sonne. Sehr bemerkenswert ist außerdem, dass über diesen riesigen Sonnenfleck, welcher 15 mal so groß ist wie die Erde, auch damals schon in sehr vielen online-Magazinen berichtet wurde. Ebenfalls sind bei den Bildern, welche Ende Januar und Ende Februar entstanden sind, teilweise die gleichen Sonnenflecken zu sehen, weil die Rotationsdauer in Äquatornähe ca. 25 Tage ist und somit man genau eine Periode später dran ist.


Zusammenfassend konnten wir durch unser Experiment eine sichere Methode zur Sonnenbeobachtung kennenlernen. Die praktische Umsetzung hat uns geholfen, die theoretischen Inhalte besser zu verstehen. Insgesamt war das Experiment sehr interessant und lehrreich.

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Sonne projiziert auf Schirm Beobachtungsaufbau am Gymnasium Sonnenteleskop mit Abschirmung Sonnendetail auf der Projektionsfläche Aufbau des Setups auf dem Schulhof Projektionsfläche mit sichtbarer Sonnenscheibe Gefilterte Direktaufnahme der Sonne mit Sonnenflecken Sonnenflecken-Konstellation im Detail
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Galaxy D8-K-CR Dobson Teleskop

Ein leistungsstarkes Newton-Spiegelteleskop, das sich besonders für die visuelle Himmelsbeobachtung eignet. Die stabile Dobson-Montierung sorgt für eine einfache und intuitive Bedienung ohne komplizierte Technik, wodurch das Teleskop ideal für Einsteiger ist. Ausgestattet mit einem präzisen 2"-Crayford-Okularauszug mit Feinfokussierung bietet es zusätzlichen Komfort bei der Scharfstellung. Trotz seiner Größe punktet das Galaxy D8-K-CR vor allem durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und seine starke optische Leistung.

Öffnung: 203 mm (8 Zoll) | Brennweite: 1200 mm (f/6) | Montierung: Manuelle Dobson-Rockerbox | Anschaffungspreis: 375 €

Sonnenteleskop (Projektions- & Filter-Setup)

Ein universelles Refraktor-Teleskop-Setup, das sowohl mit automatischer Nachführung und dämpfenden Sonnenfiltern zur Direktbeobachtung als auch für die sichere Okularprojektion auf einen Schirm umgerüstet werden kann. Es eliminiert die Risiken der gefährlichen Sonnenstrahlung komplett und eignet sich durch die großflächige Abbildung ideal zur gemeinsamen Analyse von Sonnenfleckenzyklen und zur Bestimmung der differentiellen Sonnenrotation (ca. 25 Tage am Äquator).

Features: Automatische Nachführung & Sonnenfilter | Methode: Okularprojektion & Lochkamera-Prinzip | Zielobjekt: Solar-Aktivität
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